Skandinavien 2017 – der TraumUrlaub mit dem TraumAuto

Dienstag, 04.07.2017

Wir haben uns einen super schönen alten T4er VW-Bus von Indi-Vans gemietet und sind am 04.07.17 gestartet. Also Mama, Stefan, Luca, Yannik, Fritzi und ich. Geplante Abfahrt um 12 Uhr, ging natürlich mächtig in die Hose. 15 Uhr haben wir es dann tatsächlich geschafft, Richtung Ostsee aufzubrechen. Wir Kinder saßen hinten und haben gelesen, „Halt-Mal-Kurz!“ gespielt, Musik gehört, geschlafen…


In irgendeiner Stadt haben wir dann mal Pause gemacht auf einem riesigem Parkplatz mit verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten. Mama war einkaufen, wir haben wie die Wilden Breuler auf der Straßenkante gegessen und auf dem Gehweg Volleyball gespielt. Sehr zum Missfallen einer älteren Frau…
Wir sind bis spät in die Nacht reingefahren, und haben dann im Heu ohne Zelt übernachtet. Ich fand es erstaunlich warm und es war wie als hätten wir in den Wolken gelegen. So weich und flufflig.
Am Morgen hat uns Stefan gegen 8 Uhr geweckt, damit wir um 12 Uhr die Fähre erwischen.  Wir frühstückten direkt am Meer in Sassnitz. Passanten, die vorbei kamen, beäugen uns ganz neidisch und scherzen, dass sie sich gern zu uns gesellen würden. Danach waren erst Fritzi und ich baden, später sind noch Luca und Stefan dazu gekommen. Mama stand draußen und hat gesagt was wir tun sollen. Es muss von außen ausgesehen haben, als wären wir ein Aqua-Fitness-Kurs von einem Hotel^^. Mama stand am Strand mit Blick zu uns und dem Meer, hat Hampelmänner und ist sonst wie da rum gehüpft und wir im Wasser haben fein mitgemacht… Die Leute haben richtig witzig geguckt 😀


Die Fähre haben wir locker geschafft. 4h auf der Fähre mit Halt-Mal-Kurz, Musik hören und Wifi, gingen sehr schnell vorbei. In Schweden sind wir vor Ystadt wieder an Land gegangen. Zu aller erst waren wir ein paar schwedische Kronen holen und einkaufen. Luca meinte, wir müssen unbedingt mit rein kommen, es wäre zu geil in schwedischen Supermärkten einzukaufen. Er hatte absolut Recht. So im Nachhinein kann ich gar nicht mehr genau sagen, was daran so geil war, aber macht es einfach mal bei Gelegenheit, es hat nämlich schon Spaß gemacht. So haben wir dann zum Beispiel „Vete Kaka“ gekauft. Eine Art Fladenbrot. Das haben wir Kinder früh und abends immer gegessen. Sofern noch was da war. 😀


Nach unserem Einkauf sind wir dann per Landstraße am Meer entlang gefahren, auf der Suche nach unserem Plätzchen. Mama entdeckte dann einen kleinen Pfad mit einem Plateau direkt am Meer. Wir haben uns dazu entschieden dort zu bleiben, haben den Bus etwas versteckt und das Zelt unterm Baum aufgebaut. Wir haben es uns gemütlich gemacht, den steinigen Strand erkundet und essen zubereitet. Gegessen wurde auf dem großen Plateau, was wohl früher mal einen militärischen Nutzen hatte. Wir saßen bis uns kalt und müde wurde, haben die letzten warmen Sonnenstrahlen genossen und waren einfach entspannt.


Mittwoch, 05.07.2017

Das Schöne am nächsten Morgen war, dass wir keine Sachen zu erledigen hatten, wie Zimmer aufräumen, im Internet surfen oder sonst was. Ich habe mir meine Yogamatte auf das Plateau geschleift, mich an die Kante zum Meer gesetzt und erst ein bisschen Yoga gemacht, bevor ich einfach nur dem Meeresrauschen und der Natur zugehört habe. Es war so tiefenentspannt. Die Jungs haben sich dann die Hängematte ziemlich weit hoch in einen Baum gehangen. Ich stand immer ratlos unten drunter und habe mich gefragt, wie die Zwerge da reingekommen sind. Ich durfte aber nicht mal da stehen bleiben, da dort wichtige Männergespräche geführt wurden^^


Der Tag bestand also aus Lesen, Gammeln, Musik hören. Baden waren wir auch einmal. Im kompletten Schwedenurlaub waren wir wirklich JEDEN Tag in der Ostsee baden. Das Wasser war schweinekalt! Also wirklich nichts für „Unabgehärtete“ 😀
Luca, Fritzi und ich haben uns also rein getraut. Die Jungs schon zum zweiten Mal an diesem Tag. Wir standen knapp bis zum Hals im Wasser. Also ich, die anderen beiden sind ja ein bisschen kürzer als ich. Und dann sind wir gefühlt die ersten 15 Minuten gehüft auf der Stelle. Das Schwierige beim reingehen war, dass alles absolut steinig war und man ja nicht unbedingt sofort reinfallen wollte…wir haben dann kleine Sandflächen gefunden, wo wir gehüft sind wie die Blöden. Am Ende sind wir noch ein Stück geschwommen und saßen wie drei kleine Meerjungfrauen auf einem großen Stein und die Jungs haben sich total vor den Algen geekelt, obwohl die total flauschig waren!!


An dem Abend wollte Stefan eigentlich Pizza machen, was aber ganz schön daneben gegangen ist. Wir haben ein Lagerfeuer gemacht, dann da eine Steinplatte draufgelegt, Teigtaschen mit Füllung  drauf gelegt und dann noch ne Abdeckung. Die ersten sind zwar ein bisschen dunkler geworden, aber es war so lecker! Vorzüglich!

Der Donnerstag bestand auch noch aus dem gleichen rumgegammel wie der Mittwoch.


Freitag, den 07.07.2017

Nach einem gemütlichen Frühstück haben wir unsere coole Dusche ausprobiert. So nen Sack den man mit Wasser füllt und ihn dann in der Sonne warm werden lässt. Da hat sich jeder mal kurz drunter abgespült. Dann mussten wir ja auch noch das Zelt zusammenbauen, die Hängematte aus den Bäumen holen, die Liegefläche im Bus wieder zusammenklappen und alles einräumen, bevor es wieder losging.
Ich weiß gar nicht mehr, ob Mama sich den nächsten (offiziellen) Campingplatz vorher ausgesucht hat, aber da sind wir jedenfalls hin und war schon ganz schön. Wir waren dann erstmal am Strand und haben den erkundet. Diesmal mit richtigem Sand, aber mächtig viel Tang am Ufer. Die Männer wollten nicht unbedingt so wirklich hier bleiben, aber Mama und ich haben dann noch etwas weiter eine schöne Stelle ohne Tang gefunden. Der Sand war auch so weich und im Wasser dünig und flach. War echt schön.
An unserem Zeltplatz gab es sogar eine Spielplatz direkt nebenan. Wir haben uns immer zereiert über die kleinen Kinder die da Familie im Kinderhaus gespielt haben. Und da sind wir natürlich auch wieder Kind geworden. Am Abend haben mich Luca und Elia in das kleine Spielwirtshaus eingeladen und bekocht. Ein vorzügliches 5-Gänge-Menü. Im Anschluss waren wir noch Trampolin springen!!! Das war so cool! *_*
Kurz vor Mitternacht sind wir schlafen gegangen und ich hab mir gewünscht mit Mama und Fritzi im Bus schlafen zu dürfen. Hab dann um Mitternacht noch ein Geburtstagsständchen bekommen :))


Samstag, den 08.07.2017

Ich war früh mit Mama erstmal ne Runde am Meer joggen und dann gab es Schokoladenkuchen. Selbstgemacht, wie auch immer Mama den gezaubert hat so ohne Ofen, war der echt lecker. Ich weiß, so im Nachhinein war das vllt gar nicht so schlau mit dem Joggen davor, aber ist ja egal.


Nach dem Frühstück mussten wir aber erstmal mit Zelt und Bus umziehen, da wir nur für eine Nacht gebucht hatten. Aber unsere zweite Ecke war viel schöner und ruhiger vorallem. Und nicht direkt neben den Mülltonnen. Da haben wir uns dann ein Sonnendach mit unserer Plane gespannt zwischen Auto und Zelt und Baum. War gemütlich.
Und dann sind wir aber zu einem der ältesten Schlösser Schwedens gefahren. Sehr zum Missfallen meines Bruders, aber es war dann doch sehr schön. Ich hab meine Ukulele auch mitgenommen und saß dann auf den Treppen des Schlosses und haben Halleluja gespielt.

 


Das Schloss ansich war eher ein Turm mit Wehranlage und ganz vielen Treppen. Aber schön alt. Danach waren wir noch in den Kammern der Bediensteten, wo die Männer sich zu einem Brettspiel niedergelassen haben und ich am Pranger als Hexe verklagt wurde…immerhin wurde ich nicht mit Obst oder rohen Eiern beworfen.


Als wir dann am Nachmittag dort wieder rausgefahren sind, haben wir festgestellt, dass wir uns einmal Eintritt für alle gesparrt haben. Wir sind offensichtlich bei der Ankunft von der „falschen“ Seite gekommen und haben somit nicht das Haus und den Parkplatz zum Eintrittskarten kaufen gesehen. Wurde aber im Schloss nicht nochmal kontrolliert, deswegen haben wir uns ja nichts weiter gedacht gehabt, aber gut.
Den Rest des Tages lagen wir am Strand bzw waren baden und haben den Tag ruhig ausklingen lassen.


Sonntag, den 09.07.2017

Wir haben also wieder unsere Sachen zusammengepackt und sind weiter gezogen durch die schwedische Landschaft mit dem Ziel eines neuen Schlafplatzes.
Zwischendurch gab es eine Pause. Die Sonne schien heute extrem. Im Reiseführer wurde was von einer Wanderroute mit drei Wasserfällen erzählt und ganz unten gäbe es ein Freibad. Also haben wir unseren Bus in der Sonne am Parkplatz stehen gelassen, in der Hoffnung, er würde auf dem Rückweg immer noch da stehen, und sind in den Wald gelaufen. Da war es angenhem kühl und man hörte den Bach plätschern. Wir überquerten eine kleine Brücke und sind dann immer am Wasser entlang gelaufen. Die ersten beiden Wasserfälle waren beiweitem nicht so spektakulär wie der letzte. Während der Fluss sich im Tal entlang schlängelte, sind wir oben am Rande der Schlucht gelaufen und haben dann an einem Aussichtspunkt ein kleines Picknick veranstaltet. Man könnte dann über so ein Eisengestell über die Schlucht laufen (nicht ganz überqueren), aber so, dass man den Wasserfall wunderschön im Blick hatte.

Danach ging es auch immer weiter bergab bis ganz unten das Freibad war. Mama und ich waren da nicht so ganz heiß drauf, für das Freibad Einritt zu zahlen. Im Endeffekt war das ein einfaches Becken, aber wohl beheizt. Also sind nur die Männer rein gegangen und wir FRauen sind einen kleinen Pfad durch das Tal bis zum Wasserfall gelaufen. Das war schön da. Das Wasser leuchtete golden vom Sonnenlicht. Ich bin dann durch den Matsch und über die Baumstämme auf den Wasserfall geklettert und habe mich dort oben in der Mitte ziemlich wohl gefühlt. Wie eine Königin.

Auf dem Rückweg sind wir den steilen Hang an der Aussichtsplattform hochgestiegen und zurück ins Auto, um dann den Freibadparkplatz zu suchen und die Männer einzusammeln.
Danach ging es mit dem Bus weiter bis zum Campingplatz. Ein kleiner, versteckter in einem Wald und viele andere gab es dort auch nicht. Wir haben einen Platz bekommen zwischen den Bäumen, das Zelt aufgebaut und es uns gemütlich gemacht. Der Strand war in 3 Minuten zu Fuß zu erreichen. Ich saß dort in den Abendstunden und habe Ukulele gespielt oder am Strand zu meiner Lieblingsmusik getanzt.

Die Jungs haben in den nächsten Tagen ganz viel Munchkin gespielt oder wir lagen alle irgendwo rum in den Outdoorchairs und haben gelesen, Musik gehört, in den Himmel geguckt und geträumt. Einmal waren wir auch Minigolf spielen dort beim Zeltplatzbetreiber und im Meer baden. Wir waren dort noch drei entspannte Tage.
Mittwoch, den 12.07.2017

Mittwoch haben wir uns dann auf den Rückweg gemacht. Dabei muss unbedingt bemerkt werden, dass wir die Picknickdecke verloren haben, weil Yannik sie aufs Autodach legen musste und sie dann dort natürlich vergessen hat, obwohl ich ihm noch gesagt habe, dass es ne dämlich Idee ist, die dort hinzulegen. Naja, am Ende des Tages fehlte die dann auf jeden Fall…Aber wir wollen ja niemanden beschudligen.
Wir sind bis zum späten Nachmittag unterwegs gewesen und haben dann solche Holzhütten zum übernachten gefunden. Offenbar hätte man die reservieren müssen, aber wir sind auf gut Glück dageblieben, in der Hoffnung, dass uns keiner rausschmeißt. Das tükische an den Dingern war, dass sie so niedrig waren und ich mir dauernd den Kopf irgendwo eingestoßen habe, sodass ich mich dann beleidigt in meinen Schlafsack gelegt habe und einfach nicht mehr aufgestanden bin. Die Jungs haben mir dann Munchkin beigebracht und obwohl es schon ziemlich verrückt ist, ist es auch sehr witzig und macht Spaß.
Wir sind dann vor dem Schlafen gehen nochmal an den Strand gefahren. Ich glaube das war sogar schon die Nordsee, es war auf jeden fall richtig heftig windig. Die anderen waren auch baden und haben am Strand Volleyball gespielt, aber der Wind hat mich zu demotiviert um irgendwas mitzumachen.
Die Nacht war dann sehr kuschlig, ich irgendwo zwischen Fritzi und Luca wahrscheinlich.
Donnerstag, den 13.07.2018

Frühstück gab es dann an einem kleinen Rastplatz direkt da zwischen der kleinen Häusergruppierung. Mama und Stefan waren irgendwann mal in der Stadt und meinten sie hätten uns was schönes mitgebracht. Jeder durfte sich seins aussuchen, je nach Farbe. Es war so ein praktisches Campingbesteck, dass auf der einen Seite nen Löffel und auf der anderen Seite ne Gabel mit einer gezackten Messerkante hat. (Am Ende war es praktischer den Löffel zum verschmieren von Butter zu verwenden, wenn man nicht sein Brot durch die Messerschneide zerstören wollte^^)
Bleiben konnten wir hier allerdings nicht, weil dann offenbar die Häuser reserviert und gemietet waren von einer Gruppe Soldaten.
Also haben wir alles zusammen gepackt und sind wieder in den Bus gestiegen und weiter gefahren.
Irgendwann am Abend haben wir dann auf einem Parkplatz einer Kirche angehalten um zu kochen. Da auf der anderen Seite der Straße gab es einen Hügel. Von dort hatte man den perfekten Blick auf das Meer und den Sonnenuntergang.


Aber wir hatten auch gruselige Begegnungen an dem Abend. Nach einige Zeit kam ein größeres Auto auf den Parkplatz und stand da ne Weile. Irgendwann stieg einer aus und kam zu uns rüber und fragte was wir hier machen, wir sollten hier nicht unbedingt nächtigen….Wegen der Sekte in der Kirche oder sowas. Dann ist der wieder gefahren und nach ner Weile kam ein weiteres Auto, hat sich auf denselben Platz gestellt und ebenfalls ne Weile gestanden, bevor es wieder gefahren ist. Unser Kopfkino wurde also mächtig angekurbelt….ob wir wohl bei einer unauffälligen Drogenübergabe oder sowas dabei waren. Oder ob wir dieses gerade gestört haben. Wer weiß….
Nach den leckeren Nudeln als Abendbrot sind wir dann aber trotzdem weiter gefahren…
(Wo wir übernachtet haben, weiß ich leider nicht mehr…)


Freitag, den 14.07.2017

Heute sind wir dann über diese ganz lange Brücke von Schweden nach Kopenhagen gefahren und waren dort zuerst im blauen Planeten. Diese riesige Ausstelung mit dem größten Aquarium Europas. Wir haben wunderschöne Rochen mit Leopardenmuster gesehen, gepunktet, verschiedene Haie, Nemos Familie, Seedrachen, kleine bunte Fische, einen Oktopus und wir hatten Seesterne auf der Hand. Ein sehr spannender Vormittag also.


Danach sind wir nach Kopenhagen rein gefahren, haben den Bus irgendwo geparkt und sind in diese multikulturelle Halle mit Essständen aus aller Welt und haben uns was leckeres fürs Mittag gesucht.


Gestärkt und voll motiviert sind wir dann über coole Tripelbrücken mit Fußgänger- und Fahrradspur in beide Richtungen zum Hafen gelaufen. Da gab es auf der linken Seite ein riesiges Gebäude und man hat schon von weitem gesehen, dass in den Fenster irgendwas drin steckte. Ich hatte richtig geraten, dass es Schwimmwesten waren. Das Denkmal sollte daran erinnern, wie viele Flüchtlinge über das Meer nach Europa gekommen sind. Und es waren wirklich enorm viele!
Unser Rundgang ging weiter am Hafen entlang bis zur kleinen Meerjungfrau. Doch viel kleiner als erwartet und der Weg dahin war auch ganz schön lang und es standen auch ziemlich viele Touris da. Aber ich fand die kleine Meerjungfrau schon schön, wobei als ich mich umgedreht habe, nur in viele gelangweilte Gesichter vom Rest meiner Familie geguckt habe. Die Bilder sind einfach zu göttlich!
Dann auf dem Rückweg sind wir durch kleine Straßen geschlendert und an einem riesigen Brunnen vorbei, wo wir uns 5€-Crepes „gegönnt“ haben..


Nach unsere Tour sind wir zurück zum Bus und sind Richtung Deutschland gefahren. Am Abend haben wir am Wasser nochmal Halt gemacht, den unglaublichen Sonnenuntergang genossen und es gab suuuuuuper leckere selbstgemachte Fischbrötchen!! Ein wirklich toller letzter Abend. Nachdem dann die Sonne untergegangen ist, konnten wir dort leider nicht bleiben und sind weiter gefahren.


Irgendwann in der Nacht waren wir in Flensburg und haben auf einem Parkplatz übernachtet…aber alle im Bus. Mama und Stefan vorne auf ihren zwei Plätzen und wir Kinder hinten. Wir lagen kreuz und quer verknotet, einigermaßen bequem und jeder hatte seine Füße irgendwo anders….


Samstag, den 15.07.2017

Bei Tageslicht ging es dann irgendwie weiter nach dem Kaffe für Stefan. Gegen Mittag sind wir dann in Pepelow angekommen und es gab Emilia-und-Fritzi-Übergabe an Papa.


Ich muss noch sagen, dass wir in Kopenhagen auf einem Campingplatz waren wo wir zwei Frauen getroffen haben, die auch einen echt tollen multifunktionalen VW-Bus (Modell Ocean oder sowas) hatten, aber ich kann mich einfach nicht mehr erinnern wann das war, und wie lange wir dort waren.

Und zum Schluss noch drei mitgeschriebene Gespräche aus durchaus skurilen Situationen….

Hinfahrt, noch in Deutschland…
Fahren an einer riesigen Wiese vorbei.
Plötzlich ruft Mama: „Ein Hase, ein Hase!!!“.
Luca mit genauso der selben Euphorie: „Fünf Strohballen!!!!“.

In Schweden, im Bus….
(Alle im niengligem Ton)
Fritzi: „Können wir hier (im Bus) einziehen?“.
Emilia: „Können wir den Bus behalten??“.
Luca: „Können wir Fritzi hier (in Schweden) lassen???“.

Situation ohne direkten Hintergrund….
Fritzi: „Oh shit, jetzt hab ich mich geoutet!“
Luca: „Du bist doch sowieso schon out!!!“
Wir waren auch noch irgendwo in einem kleinen Städtchen, wo wir Eis gegessen haben. Wir haben zwei Kugeln bestellt und hinterher sah es so aus, als hätten wir 5 bestellt! :O

 

Bis bald und liebe Grüße! 😀


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